Suizid Tabu

SBB - Warum wir uns engagieren

Die SBB ist von Schienensuiziden und Suizidversuchen stark betroffen. Nebst dem enormen Leid für die Angehörigen haben Suizide auch gravierende Auswirkungen auf die Kunden und die Mitarbeitenden der SBB. Deshalb betreibt die SBB als verantwortungsvolle Unternehmung eine aktive Suizidprävention. Neben der Kampagne «Reden kann retten» handelt die SBB mit weiteren Massnahmen – so werden beispielsweise zahlreiche Mitarbeitende im Erkennen und Ansprechen möglicherweise suizidaler Personen geschult.  Ziel dieses Engagement ist es, die Anzahl Schienensuizide zu reduzieren.

Bei Fragen zur Umsetzung der Kampagne «Reden kann retten» sowie bei Fragen zum Suizidpräventionsprogramm steht Ihnen Christina Brändli, Koordinationsstelle Suizidprävention SBB, gerne zur Verfügung.

SBB AG
Koordinationsstelle Suizidprävention SBB
Christina Brändli  Email suizidpraevention

  

Telefon 044 634 46 24

SBB AG
Medienstelle
Hilfikerstrasse 1
3000 Bern

Website SBB Suizidprävention und Anlaufstelle

 


Adressen für Menschen, die jemanden durch Suizid verloren haben

Refugium - Verein für Hinterbliebene nach Suizid: Verein Refugium
Nebelmeer - Perspektiven nach dem Suizid eines Elternteils: Nebelmeer

Partner

Diese Organisationen unterstützen die Kampagne finanziell und mit Know-how:

143
FSP
sev
bls