Ohne Vergangenheit und ohne Gegenwart gäbe es auch keine Zukunft!

Deshalb gilt es die Vergangenheit zu bewahren,

die Gegenwart zu leben und die Zukunft zu gestalten!

AHV kommt 1925 in die Verfassung

Sie ist das Herzstück des schweizerischen Sozialstaats: Die AHV. Wie kein anderes Sozialwerk bewegt die Alters- und Hinterlassenen-Versicherung die Bevölkerung. Und erst recht das Stimmvolk: Über 20 Mal wurde das Stimmvolk in den letzten 100 Jahren an die Urne gerufen, um über das Schicksal der Altersvorsorge zu entscheiden.

Dabei kam es immer wieder zu heftigen politischen Auseinandersetzungen. Die AHV-Plus-Initiative der Gewerkschaften wurde heute abgelehnt. Grund genug für einen kleinen Rückblick auf die bewegte AHV-Geschichte an der Urne. Zum Artikel


KINDERRECHTE

UNICEF stellt am Internationalen Tag der Kinderrechte, dem 20. November, versteckte Gewalt und Missbrauch an Kindern ins Rampenlicht. Denn Millionen von Kindern in allen Ländern und durch alle sozialen Schichten sind Gewalt und Missbrauch ausgesetzt. Mehrheitlich bleiben diese Übergriffe verborgen. Helfen Sie mit, das Unsichtbare sichtbar zu machen.

Internationaler Tag der Kinderrechte


EIN NAZI MITGLIED IM BUNDESHAUS

Der «Fall Kittelmann» wirbelte in der schweizerischen Presselandschaft viel Staub auf.

Kittelmann, ein Deutscher, der als Kind in die Schweiz kam und später auch das Schweizer Bürgerrecht erhielt

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1. Mai-Umzug in Zürich im Jahr 1912: Der Arbeitersohn Fritz Platten war eine markante Figur der Schweizer Arbeiterbewegung. Er organisierte vor und während des 1.Weltkriegs zahllose Kundgebungen und Streiks, auch den Landesstreik von 1918. 

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JOHANNES HEINRICH PESTALOZZI 1746 – 1827
Er ist der Reformer des Schulwesens und Vater der Waisenkinder.

Sein Traum war Bildung für alle – egal ob Arm oder Reich.

Dafür hat er sich sein Leben lang eingesetzt. Sein Lebensmotto war "lernen mit Kopf, Hand und Herz" – und jeder weiss, dass es viel einfacher ist, etwas mit Emotionen aufzunehmen als einfach auswendig zu lernen oder durchzusetzen.
Pestalozzi war in grosser finanzieller Not und drohte selbst völlig zu verarmen. Und ausgerechnet in dieser Lage nahm er – ab etwa 1773 – arme Kinder in sein Haus auf, nährte sie, kleidete sie, hielt sie zum Arbeiten an, lehrte und erzog sie. Und so verwandelte sich sein Bauernhof im Jahr 1774 allmählich in eine Armenanstalt.

Wie schon 1798 und 1802, erhob Pestalozzi auch bei der jetzigen Neugestaltung der Verfassung seine mahnende Stimme.

In seinem umfangreichen Werk: "An die Unschuld, den Ernst und den Edelmut meines Zeitalters und meines Vaterlandes", nahm er leidenschaftlich Stellung zu den brennenden Problemen und schuf damit der Nachwelt sein eigentliches politisches Testament.
Auf seinem Grabstein steht: "Alles für andere, für sich nichts" – so soll er gelebt haben, und ist mit seinem Lebensmotto weltberühmt geworden. Noch heute sind zahlreiche Schulen – von Buenos Aires bis zur Schweiz – nach ihm benannt.

Erfahren Sie mehr über das Leben und Wirken von  J.H. Pestalozzi