WIE HOCH IST MEINE AHV- RENTE?

In der Bundesverfassung steht, dass die Alters- und Hinterbliebenenversicherung - AHV die Existenz sichern soll. Die Höhe der AHV-Rente ist nach oben und unten begrenzt. Die Maximalrente ist doppelt so hoch wie die Minimalrente. In der Schweiz erhält knapp die Hälfte aller Rentenbezüger die AHV-Maximalrente.

Sie bildet die erste staatliche Säule des Schweizer Vorsorgesystems. Dank ihr soll das Existenzminimum gesichert werden. Frauen und Männer erhalten ab Alter 65 eine ordentliche Rente aus der AHV

AHV EINZELPERSONEN

Maximale AHV-Einzelrente pro Jahr

 

Fr. 28'200

Minimale AHV-Einzelrente pro Jahr

 

Fr. 14'100

AHV-Renten bei Ehepaaren

Maximale AHV-Ehepaarsrente pro Jahr

 

Fr. 42'300

Minimale AHV-Ehepaarsrente pro Jahr

 

Fr. 28'200

Weitere Information erhalten Sie hier

AHV und IV Auskunft


PATIENTENVERFÜGUNG

Wer nach einem Unfall im Koma liegt, hat keinerlei Gewähr, dass sein Wille bei den medizinischen Behandlungen berücksichtigt wird. Mit einer schriftlichen Verfügung sollte man in gesunden Tagen vorsorgen.

Führen Sie stets eine Karte mit sich, am besten im Portemonnaie, mit dem Hinweis, dass Sie eine Patientenverfügung erstellt haben und wo sich diese befindet.
Das Original können Sie zu Hause 
aufbewahren. Eine Kopie sollten Sie Ihrem Arzt und einer Vertrauensperson übergeben.
Einen schriftlichen Vermerk, wo sich die Verfügung befindet, sollten Sie im Portemonnaie immer mit sich führen. So können Sie sicher sein, dass die Patientenverfügung im Ernstfall gefunden und Ihrem Willen entsprechend gehandelt wird.

Hier erhalten Sie Informationen aus dem Fachbereich Patientenverfügung

Hier erhalten Sie Informationen aus dem Fachbereich Patientenverfügung

Hier erhalten Sie Informationen aus dem Fachbereich Patientenverfügung


Alters Armut nimmt zu

Armut ist auch in der reichen Schweiz eine Realität. Caritas setzt sich mit dem Caritas-Markt und weiteren Angeboten konkret dafür ein, dass von Armut betroffene und armutsgefährdete Menschen ihre Situation besser meistern können und einen Weg aus der Armut finden. 

Gratisferien


Betreuung zuhause

Immer mehr betagte Menschen möchten möglichst lange in ihren eigenen vier Wänden leben. Selbstständig, sorglos und sicher. Damit dieser Wunsch wahr wird, brauchen sie irgendwann eine gute Kraft, die für sie da ist, sie unterstützt und den Haushalt besorgt. Und das jeden Tag.

Caritas Schweiz bietet persönliche Beratung.


PODIUMSDISKUSSION

WIE FINANZIERE ICH DEN AUFENTHALT IN EINER PFLEGEINSTITUTION?

Dienstag, 8. November 2016

19.00 Uhr

Alte Kaserne Kulturzentrum, Technikumstrasse 8, Winterthur

EXPERTEN ERKLÄREN ZUSAMMENHÄNGE, DISKUTIEREN  HERAUSFORDERUNGEN UND BEANTWORTEN PUBLIKUMSFRAGEN
CURAVIVA Schweiz, der nationale Dachverband von 1700 Pflegeinstitutionen, lädt zu einer öffentlichen Podiumsdiskussion ein.

Moderiert wird der Public Talk von Kurt Aeschbacher, bekannt aus seiner Sendung «Aeschbacher» im Schweizer Fernsehen SRF.
Eintritt frei, im Anschluss wird ein Apéro offeriert.

Um Anmeldung bis am 4. November 2016 wird gebeten entweder online auf www.curaviva.ch/publictalk_winterthur oder per Telefon 031 385 33 33.