OMBUDSSTELLEN

KESB-OPFER

Haben Sie Probleme mit der KESB = Kinder- und Erwachsenenschutzbehörde, oder verstehen Briefinhalt von Behörden nicht, dann können Sie sich an die Kescha wenden.

KRANKENVERSICHERUNG

Haben Versicherte Probleme mit ihrer Krankenkasse oder ihrem Zusatzversicherer, sind Sie nicht auf sich allein gestellt. Sie können unentgeltlich die Dienste der Ombudsstelle Kranken­versicherung beanspruchen.


FÜR KINDER & JUGENDLICHE

Wirst du Gemobbt, Geschlagen, oder sexuell Missbraucht? Steckst du in Schwierigkeiten? Belastet dich die Scheidung deiner Eltern? Hast du Angst vor einer Heimplatzierung?  

Wir hören dir zu, beraten dich, setzen uns für deine Rechte ein und helfen dir.

 

Kinder & Jugend = Anwalt

Kinderombudsstelle

 

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Anlässlich der Unterzeichnung der UNO-Kinderrechtskonvention durch die Schweiz vor 20 Jahren erhalten die Kinderrechte in den Pro Juventute Elternbriefen mehr Gewicht

Die von der Stiftung Kinderschutz Schweiz erarbeiteten Beiträge zu den Kinderrechten schaffen anhand von Beispielen und Erklärungen Bezüge zum Alltag der Kinder und ihrer Familien.

Folgende Themen und Fragen werden in den Pro Juventute Elternbriefen behandelt

Das Kindeswohl (Ausgabe 3)

Was bedeutet dieser schwer zu fassende Begriff, der im Alltag als wichtige Leitlinie dienen kann?

Das Kind in der Familie (Ausgabe 7)

Welche Bedeutung kommt der Familie zu und welches sind die Rechte und Pflichten der Eltern?

Das Recht auf Leben und bestmögliche Entwicklung (Ausgabe 12)

Wie ist dieses Recht einzuordnen und wie können Eltern und Bezugspersonen die Entwicklung der Kinder unterstützen?

Schutz vor Gewalt (Ausgabe 17)

Welche verschiedenen Formen von Gewalt gegen Kinder existieren, was sind die Folgen von Gewalt und welche Schutzfaktoren wirken?

Mitreden, mitmachen, mitbestimmen (Ausgabe 20)

Was bedeutet Mitwirkung von Kindern? Und wie sieht das im Alltag mit Säuglingen und Kleinkindern aus?

Rechte für alle (Ausgabe 28)

Welche verschiedenen Formen der Diskriminierung können Kinder betreffen und was gilt es für Eltern zu beachten?

 

Sie können die einzelnen Beiträge zu den Kinderrechten als PDF von der Webseite Kinderschutz gratis herunterladen.


ANLAUF-, MELDE,- BERATUNGS- UND OPFERHILFESTELLEN

OPFERHILFE

Wer durch eine in der Schweiz begangene Straftat in seiner körperlichen, psychischen oder sexuellen Unversehrtheit unmittelbar beeinträchtigt worden ist, kann Opferhilfe beanspruchen. Die Opferhilfe steht auch den Angehörigen offen und umfasst insbesondere folgende Leistungen:
  • Beratung
  • Soforthilfe und längerfristige Hilfe (z.B. medizinische, psychologische oder juristische Hilfe)
  • Finanzielle Leistungen

BABYFENSTER

Ich, Lisa Brönnimann - Betreiberin der Website -  bin eine Verfechterin von Babyklappen! Warum? das sagt Ihnen die Organisation Babyfenster gleich selber, dennoch empfehle ich Werdenden Müttern die Hilfe benötigen sich an die Organisation zu wenden. Kompetent werden Sie beraten und begleitet.

 

Schweizerische Hilfe für Mutter und Kind (SHMK):

Neugeborene, welche ins Babyfenster gelegt werden, erhalten den Status eines Findelkindes - Niemandes Kind.

Die Vormundschaftsbehörde des Ortes, in dem das Babyfenster errichtet ist, übernimmt von nun an alle Rechte und Pflichten, die sonst den Eltern obliegen. Insbesondere wird darauf geachtet, dass die Privatsphären des Kindes und der Mutter bzw. des Vaters gewahrt bleiben. Melden sich die Eltern nicht oder verlangen sie das Baby nicht zurück, beginnt das Adoptionsverfahren zu laufen.

 

Eltern, die ihr Kind zur Adoption freigeben, haben gewöhnlich das Wohl des Kindes vor Augen. Dieser positive Gedanke steht im Vordergrund. Die leiblichen Eltern sollten sich aber auch bewusst sein, dass das Kind ein Recht auf Kenntnis seiner leiblichen Herkunft hat. Deshalb tun sie dem Kind einen wertvollen Dienst, wenn sie ihm so viele Informationen wie möglich über die Hintergründe seiner Abgabe ins Babyfenster mitgeben.

Babyfenster-Schweiz

 

Die Betreiber des Babyfensters gehen davon aus, dass Babys oft in der Hoffnung abgegeben werden, jemand möge sie aufnehmen, der ihnen eine bessere Zukunft ermöglichen kann

Ich als ehemalige Adoptierte möchte mit auf den Weg geben - wer sich mit der Thematik Adoption befasst, darf nicht vergessen:

Die werdende Mutter, beziehungsweise der Vater, setzen sich mit quälenden Gedanken, Ängsten und Scham, vor und nach der Adoption ihres Kinder auseinander. Dem muss Bedeutung, Raum und individuelle Beratung und Angebote zur Verfügung stehen. Ansonsten wird das Baby zur Ware und Menschenhandel ist nicht auszuschließen. 

Wenn der Schwangerschaft Hintergrund, werdende Mütter politisch gestärkt würden und die Adoption kein Tabu bliebe und die Mythen korrigiert würden, kämmen werdende Mütter nicht in die Lage, die Schwangerschaft geheim zuhalten und die Babyklappe als Rettung zu sehen.

Mit gezielter Unterstützung der werdenden Mutter und nach dem Gebären, käme diese gar nicht in die Notlage und müsste solch drastische Maßnahme des Babyfensters ergreifen.

KINDER BRAUCHEN ELTERN; NICHT ELTERN BRAUCHEN KINDER

Unabgesehen der Familienverhältnisse und Erziehung, weisst eine Adoption bei allen ehemaligen Adoptierten mehr oder weniger schwache oder starke seelische Narben der Entwurzelung auf.

Auch bei Nichtwissen über die Kindesannahme, oder Adoption spürt ein Kind instinktiv, dass es nicht von seinen Erziehern abstammen kann.

Liebe Adoptiveltern wir Adoptivkinder sind nicht schwieriger als eigene Kinder. Was uns unterscheidet: Die Emotionen und Ängste der Biologischen-Mama durchlebten auch wir mit. Das macht uns unbewusst zu vorsichtigen Menschen. Anerkennung, Geborgenheit, Liebe und Transparenz schafft Vertrauen und Zuneigung. Ehrlichkeit und Aufklärung von Beging weg, lässt die Beziehung wachsen und eine dankbare Bindung gedeiht, die ein Leben lang verbindet. Deshalb liebe Adoptiveltern, seit einfach Eltern und hört auf euer Herz. Probleme und Sorgen sind normal und sollte mal keine Einigkeit herrschen, kann Hilfe beigezogen werden. Oder vielleicht tauscht Ihr euch gerne mit anderen Adoptiveltern aus, was eine Möglichkeit von vielen ist. Schweizerischer Adoptiveltern Verein

WIR ADOPTIVKINDER SIND GANZ NORMAL UND DOCH NORMAL ANDERS

Adoptiert sein, bedeutet oft mit ganz vielen Fragen durchs Leben zu gehen, von denen viele nie beantwortet werden. Menschen, die bei ihren leiblichen Eltern aufwachsen, können das meist nicht wirklich verstehen.

Früher oder später möchte jedes Adoptivkind seine Wurzeln ergründen und kennen lernen. So macht man sich mit der Hoffnung auf eine ungewisse Reise, die Ängste und Emotionen hervor ruft und erst mit der Wurzelfindung endet.

Information und Unterstützung finden Sie auch bei folgenden Organisationen und Vereinen

Aktualisiert am 30. August 2017