Dass an den Opfer und Betroffenen vergangene Leid kann nicht wieder Gutgemacht werden.

Man kann es lindern indem man es Anerkennt, Aufarbeitet und gezielte Massnahmen

trifft, für mehr Lebensqualität und lernt damit umzugehen

DAS ERLEBTE HOLT MICH TAGTÄGLICH EIN

An meinem 20. Geburtstag 1985 habe ich angenommen, dass ich mit der Vergangenheit abschliessen kann. Alles hinter mir lasse und es sei für alle Zeiten vergessen. Aber dem ist nicht so.  

Aus heiterem Himmel sind sie da, diese Stimmen, diese Gerüche, diese Geräusche, die Schmerzen, die Verspottung und das Gelächter. Stimmen von bekannten und fremden Personen, welche damals meine Hilfeschreie ignorierten und mich Lügner, Tschingg, Bastard und Nichtsnutz betitelten. Ich habe gelernt mit dieser Nebenwirkung zu leben. Was für mich und mein näheres Umfeld nicht immer einfach ist.

 

SELBSTHEILUNG – EIGENER GENESUNGSPROZESS

Dieser Stempel, der Bastard von einer Hure zu sein, haftete bis ins erwachsenen Alter an mir.  Im Handeln und Denken war ich blockiert.

Mich mit meiner Vergangenheit auseinander zu setzen, half mir, meinen Verursachern zu vergeben und somit mit meinem schweren Schicksal zu versöhnen. Eine innere Ruhe kehrte ein. Aber bis dahin war es ein langer Leidensweg.

Durch meine eigene Betroffenheit und gerade weil ich meine Erfahrungen reflektiere und das Erfahrungswissen teile, kann ich für andere Betroffene eine Vorbildfunktion darstellen. Ihnen Mut und Zuversicht geben, sich auf den eigenen Genesungsprozess einzulassen.

Südafrika 2017 - Ich bin kein Engel, mache Fehler, bin nicht perfekt, manchmal verrückt. Aber wenigstens bin ich - ICH SELBER
Südafrika 2017 - Ich bin kein Engel, mache Fehler, bin nicht perfekt, manchmal verrückt. Aber wenigstens bin ich - ICH SELBER


ICH KANN NICHT VERSPRECHEN ...

... dass ich die richtigen Worte finde, 

aber ich kann mit Ihnen schweigen.

... dass ich Ihnen den Kummer nehmen kann,

aber ich kann mit Ihnen weinen oder lachen Teilen.

... dass ich Ihnen Tipps geben kann,

aber ich kann Ihnen geduldig zuhören.


Ich setze mich für die gesellschaftliche Anerkennung für Opfer von fürsorgerische Zwangsmaßnahmen ein. Vermittle Fachinformationen und Branchenwissen an Fachpersonen, Entscheidungsträger, Politikerinnen und Politiker. Dabei lege ich den Schwerpunkt im Portal der Zwangsadoption & missglückten Adoption fest, wie auch auf die Dienstleistung und ihre Ausgestaltung.

Begleite Hilfesuchende und unterstütze was im machbaren Bereich liegt und auf Gesetzesebene vertretbar ist.

 

Auf Erfolg kann ich keine Gewähr geben! Das liegt in der Macht des Hilfebeantragten.

 

Zu Grunde meiner Arbeitsmittel liegen die Gesetzgebungen die in der Schweiz angewendet werden.

Ich Kann mich leider nur auf Hilfesuchende beschränken, die von Schweizer Behörden willkürlich Opfer wurden/werden! Weil im Ausland die Verfahren anders abgewickelt werden und ich derer Kenntnis nicht mächtig bin. Das betrifft insbesondere Schweizer die im Ausland Willkür erlebten/erleben und Eltern - Verwandte von ehemaligen Adoptierten, wesen Herkunft und Adoption im Ausland ausgesprochen wurde.

Ich bin bemüht für Internationale-Opfer, Adressen von Hilfsorganisationen ihres Landes zu vermitteln.


ICH BIETE OPFERN & BETROFFENEN FOLGENDE DIENSTLEISTUNGEN AN 

Die Dienstleistungen sind gratis, jedoch freue ich mich für jeden freiwilligen Unterstützungsrappen.

Als Gönner, Spender oder Sponsor tragen Sie dazu bei, dass ich auch in Zukunft Opfer und Betroffene der Adoption begleiten kann und die Bevölkerung auf das Tabuthema Adoption sensibilisieren kann.

 

Der Schwerpunkt der Beratung richtet sich auf Schwierigkeiten der jetzigen Situation. Wie willkürlich entzogenes Selbstbestimmungsrecht durch Behörden oder Verwandte, Arbeit- Wohnungs-. AHV oder Pensionsnotlage. Psychische, physische sowie sexuellen Missbrauch.

  • ich höre Ihnen zu
  • ich treffe keine Entscheidungen und agiere nicht über Sie hinweg! Wir agieren zusammen!
  • ohne Ihre Bereitschaft, ist es unmöglich etwas zu bewegen/bewirken
  • ich biete Ihnen eine Erstberatung an und informiere über Ombudsstellen, oder Organisationen, welche weiter helfen
  • biete Beratung und Unterstützung bei der Suche nach Akten an
  • Familien Zusammenführung geschieht in Zusammenarbeit mit SRK-Suchdienst, Adoptionsstelle Zürich oder Genf, Terre des Hommes und FSZM des EJPD
  • informiere über Selbsthilfegruppen zur Selbsthife und um Sozialkontakt zu pflegen

4. April 2016, ersetzt alle bisherigen Dienstleistungen


ZIELGRUPPE

Opfer von physischem, psychischem und sexuellem Missbrauch

Adoptivkinder

Biologische Verwandte - Mutter, Vater, Grosseltern, Geschwister und Verwandte

Adoptivfamilie - Adoptiveltern und derer leiblichen Kinder und Verwandte

Adoptionswillige

Pflegeeltern

Adoptions- und Pflegekinder Vermittlungsstellen

KOKES, KESB & KESCHA Mitarbeiter, sowie Beamte

Suchdienste

Obligatorische Schule

Berufslehre der Ausbildungsinstitutionen Gesundheit - Sozialpädagogik - sozial Arbeit

Gymnasium, Fachmittelschule, Fachhochschule, Universität, Höher Fachausbildung Gesundheit - Sozialpädagogik - sozial Arbeit

Lic- iur - PhD - Dr - Anwalt - Jurist - Psychiater - Arzt - Historiker - Wissenschaftler

und Alle die Interessiert sind

Männliche Form gilt auch für die Weibliche


RECHTLICHES

Gemäß Artikel 321 StGB unterliege ich der Schweigepflicht, welche ich strikt einhalte.

Um mit Ihnen zusammen Lösungswege zu erreichen, benötigen ich ihre schriftliche Vollmacht, damit wir gemeinsam an Dienstleistungsanbieter Gesuche einreichen können.

Oder Sie setzen die Informationen die ich Ihnen anbiete selber um! Hierfür benötige ich ihre schriftliche Vollmacht nicht. Auch in diesem Fall bin ich an die Schweigepflicht gebunden.

Eine Verletzung der Schweigepflicht kann strafrechtliche Folgen nach sich ziehen, sofern der Geschädigte eine Strafanzeige einreicht.


Bei Anliegen, Fragen und Kritik erreichen Sie mich unter Kont@kt 

Sie können sich auch an eine der Adoption-Selbsthilfegruppe wenden


ÖFFENTLICHKEITSARBEIT

  • Suche den Dialog zu KESB, Vormundschaft, Pflegekinder- und Adoptionsvermittlungsstellen, Heime, insbesondere Mutter-Kind-Heime. Sowie IV, Betreibungsamt, Sozialamt, RAV etc.
  • Setze mich für das Kindsrecht ein und verlange eine neutrale Anlauf- Ombudsstelle für Anfragen und Hilfesuchende der Adoption.
  • Fordere neutrale Überwachungs- und Kontrollaufsichtsstellen, welche unangemeldete Kontrollen der Fremdplatzierung und Adoption auf Bundes-, Kanton- und Gemeindeebene vollziehen.
  • Strebe ein vertieftes Bewusstsein gegenüber der Thematik Pflegekinder und Adoption auf Seite des Schweizerstaats und der Bevölkerung an
  • Strebe eine Anerkennung des erlittenen Leids an und fordere eine historisch/wissenschaftliche Aufarbeitung der "Zwangs- und missglückten Adoption" in der Schweiz an
  • Am Runden Tisch für Opfer von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen, vertritt neu ab Okt. 2016, Herr Michel G. Wiederkehr, die Interessen der Opfer/Betroffenen
  • Setze gemeinsam mit Instanzen und Organisationen - Rahmenbedingungen und Forderungen, zur Verbesserung der Lebensqualität für Opfer und Betroffene von Zwangs- und missglückter Adoption an, die Heute noch in einer Notsituation leben
  • Bin im Dialog mit der Parlamentarischen Arbeitsgruppe für Opfer von FSZM
  • Leiste Öffentlichkeitsarbeit auf Bundes-, Kanton- und Gemeindeebene
  • Führe in sozialen Studienlehrgängen einen breiten fachlichen Dialog über die Zwangsadoption und missglückte Adoption
  • Verwirklichung von Projekten
  • Organisiere Lesungen und Filmabende
  • Unterhalte Homepage, Twitter und Facebook
  • Pflege den Austausch zu Vereinen, IGs und Organisationen im In- und Ausland mit den gleichen Interessen und Zielen
  • Fördere den Länderübergreifenden Austausch

Mir  liegt sehr viel daran die Qualität der Dienste zu verbessern.

Daher nehme ich gerne Anregungen und Kritik von Ihnen entgegen

Sie erreichen mich unter Kont@kt


SCHREI - nach Gerechtigkeit, Anerkennung und Wiedergutmachung
SCHREI - nach Gerechtigkeit, Anerkennung und Wiedergutmachung

IG ZWANGSADOPTION-SCHWEIZ & MISSGLÜCKTE ADOPTION

IG=Interessengemeinschaft

Mütter, resp. Väter, die Opfer von Zwangsadoption wurden und Adoptierte, die Opfer von psychischem, physischem und sexuellem Missbrauch wurden, beschlossen gemeinsam aufzutreten und die Interessen aller Akteure der Adoption mit einer starken Stimme auf Bundes-, Kanton- und Gemeindeebene zu vertreten; für Anerkennung, Gerechtigkeit und Sensibilisierung.

Es ehrt mich diese Stimme der Opfer und Betroffenen sein zu dürfen.

Danke für Euer vertrauen.

FORDERUNGEN

Forderungen wurden zu Handen des Runden Tisch für Opfer von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen eingereicht. Sitzungsprotokolle sind öffentlich und die Tonaufnahmen sind gegen Anmeldung zugänglich

VORSTANDSPRÄSIDIUM & AUFGABEN

IG Zwangsadoption-Schweiz & missglückte Adoption schlossen sich am 18. Mai 2013 zusammen.

Der Vorstand:

Gilbert Benoit - Buchhaltung

Eliane Grob - Aktuarin

Thomas Zürcher - Vize Präsident

Lisa Brönnimann - Präsidentin

Organisieren, Einladen, Vorbereiten - Vorstandssitzung, Mitgliederversammlung, weitere Treffen

Leiten - Vorstandssitzung, Mitgliederversammlung, weitere

Führen, Kontrollieren - Vorstand, Delegieren von Aufgaben

Schreiben - Jahresbericht, weitere 

Kontakte zu Behörden, anderen Vereinen und Organisationen, weiteren Anspruchsgruppen

Vertretung der IG Interessen auf kantonaler und nationaler Ebene

Planung mittel- und langfristig - Aufnehmen von neuen Aufgaben

Finanzierungsgesuche - Mithilfe bei Sponsoring-Anfragen

Ressortaufgaben - Projekte, Öffentlichkeitsarbeit

HILFE ZUR SELBSTHILFE

Aktualisiert am 23. Januar 2017