NIEMANDSKINDER

verdingt und verachtet.  Meine Kindheit in der Schweiz

 

Lisa ist nur eine von tausenden Verdingkinder, die auf Bauernhöfe verdingt und psychisch, physisch und sexuell misshandelt wurde.

Sie nimmt den Leser mit in eine harte Kindheit voller Arbeit und Entbehrungen. Dahinter steht ein politischer Skandal. Bis in die 1980er Jahre ordneten die Schweizer Behörden »fürsorgerische Zwangsmassnahmen« an. Arme und uneheliche Kinder oder (Halb-)Waisen wurden in Heimen und bei Pflegefamilien untergebracht und mussten dort als Verdingkinder arbeiten.

 

Die Kindheit verbrachte Lisa an verschiedenen Pflegeplätzen. Weder in Heimen noch bei Pflegeeltern erhielt sie Geborgenheit, nach der sie sich sehnte.

Um die Staatskasse zu entlasten wurde am 7. Februar 1972 die Zwangsadoption vollzogen.

 

Mit 17. Jahren gelingt ihr die Flucht und es scheint als kehre das Glück ein.

Wartet am Ende wirklich die Freiheit?

 

Leseprobe 

 

Erhältlich im Buchhandel, Poststellen und Online


ÜBER LISA BRÖNNIMANN

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BUCHDETAILS

Autorin    Lisa Brönnimann

Ghostwriter      Ulrike Renk

Verlag             Bastei Lübbe

ISBN       978-3-404-60951-2

Taschenbuch      284 Seiten

     Masse            12,5 x 18,5 cm      

Erstausgabe         25. 8. 2016

1. Januar 2017 - 3 Auflage


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Aktualisiert am 17. 10. 2017