VERANSTALTUNGSKALENDER 2017

Sie sind gerne an diese Anlässe eingeladen. 
Ich weise Sie darauf hin, das bei Tagungen oder Ausstellungen Kosten anfallen können, die Sie selber tragen.
An diesen Anlässen referieren namhafte Expertinnen und Experten aus dem In- und Ausland,
sowie Verantwortliche aus Verwaltungen, Institutionen oder Verbänden.
Betroffene referieren oder lesen aus ihren veröffentlichen Biografien
und Ausstellungen informieren und sensibilisieren.
Ich freue mich Sie an einem, oder mehreren Veranstaltungen begrüssen zu dürfen.
Lisa Brönnimann

Diese Seite wird laufend mit Aktuellen Veranstaltungen ergänzt.

Ich nehme gerne Ihre Buchlesung, Tagung, oder Ausstellung hier auf.

Stellen Sie mir ihre Veranstaltung unter Kont@kt zu.

Für Details kontaktiere ich Sie anschliessend.


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november


vortrag

Repressive Fürsorge und Entschädigung für die Opfer in Schweden

21.11.2017

17 -19 Uhr

Universität Fribourg, Miséricorde, Avenue de l’Europe 20, Saal 3026

Dr. Malin Arvidsson, Historikerin, Zentrum für Menschenrechte, Departement für Geschichte der Universität Lund, Schweden (englischer Vortrag)



vortrag

Seine Verwandten kann man sich aussuchen – oder: Kindsein im Mittelalter

21.11.2017

16 – 18 Uhr

Universität Basel, Vesalianum, Grosser Hörsaal

Prof. Dr. Jan Rüdiger (Universität Basel)

Interessierte Studierende aller beteiligten Fächer wie aber auch Hörerinnen und Hörer sind herzlich willkommen!



impulstag NR. 7 CURAVIVA

Leben und Arbeiten, wie geht das zusammen?

28.11. 2017    

13.45 - 16.45 Uhr

Hotel Olten

Kostenpflichtige Veranstalltung

Information und Anmelden hier  CURAVIVA



vortrag

Systemunrecht aus der Sicht des Völkerrechts

28.11.2017

17 - 19 Uhr

Universität Fribourg, Miséricorde, Avenue de l’Europe 20, Saal 3026

Dr. Frank Haldemann, Co-Direktor des Masterprogramms «Transitional Justice, Rule of Law and Human Rights», Geneva Academy of International Humanitarian Law and Human Rights



dezember

gefänis hindelbank

Schlossmärit

Fr. 1. 12. 2017, 17 – 21 Uhr

Sa. 2. 12. 2017, 15 – 21 Uhr
Jedes Jahr am Freitagabend und Samstag vor dem ersten Advent findet der Schlossmärit statt. In zauberhafter Atmosphäre, mit Barockschloss und -garten, umrahmt von kulinarischen Genüssen, Ausstellungen und Information über die JVA (Gefängnis) Hindelbank, steht die ganze Vielfalt der Produktion unserer Werke zum Verkauf.

 

Handwerk: Keramik, Holz, Textil, Gebäck, Advents und Weihnachtsdekor.

Ausstellung im Barockgarten: Keramikskulpturen und Gartenobjekte.

Kulinarisches im Schloss: Raclette und andere kleine Leckereien.

Film: «Strafvollzug in Hindelbank»

Konzerte: Insassinnenchor «Sing out».

 

Anreise: Die Zahl der Parkplätze ist beschränkt. Bitte benützen Sie wenn möglich die öffentlichen Verkehrsmittel. Ein kostenloser Shuttlebus vom Bahnhof zu der JVA Hindelbank steht bereit.

 

Berner Zeitung 2016



vortrag

„Besatzungskinder“ in der deutschen Nachkriegsgeschichte

5. Dezember 2017

16 – 18 Uhr

Universität Basel, Vesalianum, Grosser Hörsaal

Prof. Dr. Elke Kleinau (Universität zu Köln)

Interessierte Studierende aller beteiligten Fächer wie aber auch Hörerinnen und Hörer sind herzlich willkommen!



vortrag

Der strafende Sozialstaat: zur Geschichte der Heim- und Verdingkinder

12. Dezember 2017

16 – 18 Uhr

Universität Basel, Vesalianum, Grosser Hörsaal

Prof. Dr. Martin Lengwiler (Universität Basel)

Interessierte Studierende aller beteiligten Fächer wie aber auch Hörerinnen und Hörer sind herzlich willkommen!



2018

märz

ausstellung NIEMANDSKINDER

Ausstellung 2015
Ausstellung 2015
Ausstellung 2016
Ausstellung 2016

 Information folgt

Die Wanderausstellung wird in mehreren Kantonen der Schweiz gastieren

Wir brechen ein Tabu - das Adoptionstabu

DIE AUSSTELLUNG VERFOLGT

INFORMATION, SENSIBILISIERUNG, PRÄVENTION

 

Die Ausstellung verfolgt:  

  • Ein Begegnungsort, sowie eine Anlaufstelle und Plattform für alle Akteure und Interessierte
  • Nicht Betroffene haben über den Begriff ADOPTION eine falsche Wahrnehmung! Dies wird korrigiert, indem das Thema Adoption tiefgründig erläutert wird
  • Eine Zeitgeschichte zurück zum Urbedürfnis
  • Hommage an die Opfer von Zwangsadoption und missglückter Adoption
  • Ort des Gedenken an Adoptionsbetroffene die Suizid begangen haben
  • Lehrer, Studenten, Soziale Organisationen, Historiker, Wissenschaftler, Politiker und Medien können sich mit der Thematik ADOPTION auseinandersetzen und direkt mit Betroffenen in Kontakt treten
  • Tabuthema Adoption wird durchbrochen
  • Sensibilisierung kann beginnen     

Siehe Website Wanderausstellung